Category: Author-Ndikung

U L T R A S A N I T Y
Book

U L T R A S A N I T Y

Dieses Buch legt eine Auswahl von Worten, Arbeiten und Bildern offen, die es geprägt, angestiftet und verkörpert haben. Es wurde nicht einfach als ein Ausstellungskatalog realisiert, sondern als eine Publikation die einen Rechercheverlauf nachverfolgt, als eine Gelegenheit SAVVYs kuratorischen Vorschlag um eine zusätzliche chorale Perspektive zu erweitern.

U L T R A S A N I T Y
Book

U L T R A S A N I T Y

This publication unfolds as a collection of words, works, and images that informed, incited, and embodied SAVVY Contemporary’s project Ultrasanity. On Madness, Sanitation, Antipsychiatry, and Resistance, an exhibition and research project on the elasticity of sanity. 

Book

I Will Draw a Map of What You Never See

A gathering of the echoes, memories and findings after three years of research, performances, exhibitions and conversations within the project That, Around Which The Universe Revolves. On Rhythmanalysis of Memory, Times, Bodies in Space. This publication brings together visual artists, urbanists, writers, photographers, performers, poets, and theorists to investigate the interrelations of space and time, memory, architecture and urban planning through and beyond Henri Lefebvre’s concept of Rhythmanalysis.

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Ich Zeichne Eine Karte Von Dem, Das Du Nicht Siehst

Eine Ansammlung von Echos, Erinnerungen und Erkenntnissen aus drei Jahren Forschung, Performances, Ausstellungen und Gespräch im Rahmen von That, Around Which The Universe Revolves. On Rhythmanalysis of Memory, Times, Bodies in Space. Henri Lefebvres Konzept der Ryhthmusanalyse durch- und weiterdenkend, bringt diese Publikation Künstler*innen, Stadtplaner*innen, Schriftsteller*innen, Photograph*innen, Performer*innen, Dichter*innen und Theoretiker*innen zusammen, um die Beziehungen zwischen Raum und Zeit, Erinnerung, Architektur und Städteplanung zu untersuchen.

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Die gestorben sind, sind niemals fort

Die Institution des Ethnologischen Museums scheint sich in einer ernsten Krise des Erstickens zu befinden. Die Delikatessen, welche die meisten solcher Museen meist unter zweifelhaften Bedingungen erwarben, mit anderen Worten genossen und verschluckt haben, scheinen kollektiv den Weg in den Oseophagus verpasst zu haben und blieben stattdessen im Atmungsapparat stecken. Sie hängen dort schon so lange fest, wie die Geschichte von Massensammlungen, Erwerbungen, Plünderungen; so lange wie der rücksichtslose und fortwährende Abbau von Kulturgut in den ehemaligen Kolonien außerhalb Europas bereits andauert.